Geplanter Schallschutz von Blankenburg bis Karow - aber Bewohner der letzten 500 m bleiben ungeschützt
Das Planfeststellungsverfahren ist fast abgeschlossen, doch die letzten Häuser, zwischen Danewend und Schönerlinder Straße, an der Bahnstrecke Karow warten vergeblich auf ein Ende des nächtlichen Aufwachterrors. Warum man bei einem so großen Bauaufwand von 138 Millionen Euro dieses letzte Stück in Karow ungeschützt lässt, ist nicht nachvollziehbar. Für dieses Teilstück wurde keine Sanierung von der Politik bestellt. Eine Wand wäre nur auf einer Seite notwendig - dort, wo auch Haus neben Haus steht, wie an der Strecke davor - auf der anderen Seite sind Felder und Gärten. Mit Recht fragen diese Bürger: Ist unsere Gesundheit weniger wichtig als die der anderen Karower?. Hätte man nicht eine Sache richtig zu Ende bringen können, so dass man am Schluss sagen kann: Blankenburg und Karow sind komplett lärmsaniert? Die betroffenen Bürger und ihre Sympathisanten wollen an Herrn Grube schreiben und bitten um Unterstützung.